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Endogene Depression

Bevor ich weiter mache, ich möchte mich dafür aussprechen und kann nur an eure Vernunft appelieren. Macht einen Termin und lasst euch frühzeitig beraten. Ihr habt ein recht innerhalb von 4 Wochen ein Erstgespräch zu bekommen. Dies könnt Ihr relativ einfach über eure Krankenkasse vereinbaren lassen. Es tut nicht weh man muss sich nicht offenbaren oder oder oder!

 

 

Jetzt hat das Arschloch auch noch einen Namen. Geil.... NICHT. Man ey, wie ich vor 2,3 Wochen wann auch immer gesagt habe, ich bin noch nicht über den Berg aber so schnell wieder zurückfallen?! Im Ernst.

Woran liegt es? Ja woran liegt es? Ich kann sagen woran es liegen kann, aber ich kann nicht sagen woran es liegt!

1. Mein Vater kommt zu Besuch. Ich Liebe Ihn und er mich auch. Jedoch habe ich unheimlich Respekt vor Ihm und vorallem vor seiner Meinung. Ahnt er was? Wird er was merken? will ich es Ihm sagen? Weiss ich nicht. 

2. Der Termin bei der Therapeutin? Möglich weil Sie hat jetzt allen wieder einen Namen gegeben. Natürlich schaut man dann auch schnell wieder und findet sich dann hier und da mal natürlich auch wieder. Und die aussage das man glaubt das mir Antidepressiva am bestern weiterhilft.

3. Antidepressiva?! Ich befürchte zumindestens so im Hinterkopf... Bei mir schwirt schon immer die Angst abhängig zu sein von irgendwas oder irgendwen. Tabletten... Möchte ich mein Lebenlang Tabletten nehmen... Nein, wer möchte das schon. Klar man kann Sie irgendwann wieder absetzen. Aber ich behaupte einfach mal das entweder ich selbst oder halt die absetzung der Tabletten mich wieder dahin bringt wo ich dann halt mal wahr.

 

Das sind die möglichen Gründe. Wichtig ist, dass man die Ursachen versucht zu filtern und nich auf diese schwarzmalerei reinfällt. Das kann schon extrem Anstregend werden. Ich kann manchmal einfach nicht Glücklich sein. Jeder merkt es und genau dann wird es halt unangenehm. Ich will ja nicht so sein, aber ich kann nicht anders. Es kostet mich einfach zuviel Kraft wieder zu lächeln mich zu unterhalten mich sozial zu integrieren. Ich möchte dann am liebsten einfach Weg. Keine Ahnung wohin, einfach nur weg. wobei mir dann auch immer wieder einfällt.... das ich da ja dann auch wieder unglücklich werde. Ganz großer Mist.

 

Dann kommen auch ganz oft die momente wo die Leere einfach da ist. Man fühlt nichts man spührt nichts man denkt nichts und dann? Dann wird wieder gescannt! Na ist da nicht doch irgendwo ein schlechter Gedanke. Übrings ganz wichtig, was meine Theroie bzgl. der Kopf schmeisst einfach alles in den Ring. Diesmal geht es mehr in die Richtung es liegt alles an mir, oder anders, ich bin es nicht wert aber auch das meine Beziehung beendet werden soll ist immer wieder da. Das belastet natürlich unheimlich.

Manchmal Frage ich mich dann halt auch immer wieder, war das damals einfach zu schnell. Zu schnell ist gut aber, sagen wir es so wie es ist, war es der richtige Schritt?

Zu schnell nicht, aber ich glaube ich habe die Zweifel immer wieder weitergeschoben. Gehen damit es weitergeht, kein Rückschritt bzw. nicht stehen bleiben. 

Tja, dass ist das unfaire und schwierige für mich. Da ist jemand den ich Liebe und der mich auch liebt und für mich momentan sehr stark ist und dann bin da ich, weder in der Lage mir zu Helfen geschweige den Ihr zu Helfen. Bitter.

Es ist etwas was ich auch immer wieder anspreche, Ich habe Angst das uns beiden nur die Trennung weiterhilft. Für mich erschließt sich noch nicht ganz wie zwei psychisch Kranke Menschen sich Helfen sollen. Vorallem in den Phasen in den ich mich hin und wieder (hoffentlich bald weniger) befinde. 

Sie sieht es nicht so, sagt wir sind ein starkes Team, dass will ich auch so sehen!! Wirklich! Es fällt mir aber schwer. Es hört sich schlimm an, aber hier und da, habe ich das Gefühl das ein Teil in mir schon woanders ist. Natürlich nicht bei einer anderen Frau. Aber halt auch einfach nicht mehr hier. Wiederrum fühle ich das aber ebenfalls nur in den schlechten Tagen. Sind die schlechten Tage realität bzw. realitätsnah?! oder einfach nur Kirmes? Will der Körper das ich mich selbst zerstöre vorallem sozial?

Dieses allein sein wollen, kann manchmal sehr extrem bei mir werden.

Und dann, ja dann kommt Sie wieder die Schlaflosigkeit. WARUM :-(

In der Nacht von Freitag auf Samstag ging es los. Die Nacht von Samstag auf Sonntag... Katastrophe! Einmal 3 Stunden einmal 3 Stunden einmal 1 Stunde. dazwischen so ca. 30- 60 Minuten pause. Aber vorallem kommt dieses nicht zu wissen ob man geschlafen hat oder nicht immer wieder hoch.

 Dann gehts natürlich wieder los. Ich hab zuwenig geschlafen bla bla bla. Nimm ich eine Tablette? Nehm ich Sie nicht? Schaffe ich den Tag? Schaffe ich Ihn nicht? Macht das alles hier noch Sinn?

Bla Bla Bla.

Ganz Wichtig. Ich schmiede nie oder bis jetzt noch keine Ideen wie ich mich umbringen könnte. Ich fühle nur eine egalität. Das macht mir momentan nicht ganz so viel Angst, weil ich dann doch immer noch diesen Lebnswille habe. Der mir sagt das ich ja noch einiges erleben möchte und das stimmt auch.

Nun denn! 

Mal gucken, vielleicht ist es momentan nur so ein komische Lage! 

Ich wünsche es mir. 

 

Ich mag so sein wie ich immer war.

 

In diesem Sinne, bis Bald

 

 

 

 

 

 

 

 

26.11.17 13:00
 
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